Die 14tägliche Gruppenabende

Kern des Gruppenlebens sind die 14tägigen Gruppenabende. Genauer gesagt treffen wir uns an jedem ersten, dritten und, wenn es einen solchen gibt, fünften Mittwoch. Dadurch kann es vorkommen, dass zwei Gruppenabende im ein-Wochen-Abstand vorkommen.
Das Treffen am ersten Mittwoch im Monat findet regelmäßig im SchMIT-Z statt. Die Orte sind immer bei den Terminen vermerkt. Beginn ist so gut wie immer um 19 Uhr.
Wir beginnen immer mit einem gemeinsamen Abendessen. Dadurch ist, wie neulich einer sagte, eine Stunde Geselligkeit garantiert, auch wenn das Thema einen nicht so interessiert. Das mit der Organisation des Essen ist einfach und bewährt: Einer ist dafür vorgesehen, Butter und Brot (im Fachjargon BuBro genannt) mitzubringen, manchmal auch Sü = Süßes. Und die anderen bringen vor allem Brotbelag von Lachs bis Leberwurst mit, manchmal auch einen Salat oder zwei. Ein geflügeltes Wort in der Gruppe ist: "Ich bin eigentlich nur wegen es guten Essens in der HuK." Das ist einerseits Unsinn, anderseits aber doch nicht so falsch.
Danach so gegen 20 Uhr beginnt der thematische Teil, es sei denn, wir treffen uns nur "einfach so", was eigentlich zu selten ist. Grob einteilen kann man die Abende in Als Thema ist eigentlich nichts ausgeschlossen. Ab und an laden wir Gäste ein. So konnten wir einen Vertreter der jüdischen Schwulengruppe Yachad, den katholischen Studentenpfarrer Benedikt Welter, den Saarbrücker Maler Ernst Alt und den Domorganisten Josef Still bei uns begrüßen. Mit Letzterem trafen wir uns zu einer Orgelführung.

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